Sonnenbrüter

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Immer mehr Sonnen erreichten im Universum Ri ihre Lebensdauer. Die Rgrof beschlossen selber Sonnen zu bauen, um weiter in ihrem Universum leben zu können.

Die Typ 3 Zivilisation war dazu in der Lage und innerhalb von 20 Ri. Jahren wurden sie fertiggestellt. Sie wurden zuerst an kritischen Orten installiert. Innerhalb von 1 Millionen
Ri Jahren war 0,5 Prozent des Ri Universums wieder lebensfähig. Ein Erfolg, vielleicht aber nur ein kurzer.

Die Station ist in der Lage Sonnen zu erzeugen, die für Planeten bestimmt sind, die von ihrer Heimatsonne nicht mehr ausreichend mit Sonnenlicht versorgt werden. Nach der „Geburt“ einer Sonne, werden die Stationen vollständig zerstört. Die große Hitze können die Sonnenbrüter nur eine kurze Zeit überstehen.

Bevor die Stationen in Betrieb gehen, müssen sie in einer langen Testphase ihre Einsatztauglichkeit unter Beweis stellen. Es wäre verheerend, wenn Schwarze Löcher entstehen würden. Die TA-Techniker haben hier eine große Verantwortung zu tragen.

RiTo Bericht A4/0090.

Legende

Größter Durchmesser: 99.000 km Größte Höhe: 61.000 km

© by Tonio Cullotta 2016

XTUKA 1

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Die Xtuka1 ist eines der großen Forschungsschi e der Maschtikbeks. Sie wurde 1300 nach Maschti fertiggestellt. Die Besatzung besteht nur aus künstlich hergestellten Robotern, die das Universum der Maschtis mit 900.000 km pro Stunde erforschen und alle Lebewesen die sie nden katalogisieren. Das Schi versucht dabei keine Kon ikte mit anderen Lebewesen zu provozieren. Die Roboter verhalten sich 1:1 wie „echte“ Maschtis. Andere Lebewesen können den Unterschied nicht erkennen.

Technische Daten

Größte Länge: 609 m
Größte Breite mit Ring: 290 m
Größte Höhe mit Ring: 290 m Höchstgeschwindigkeit: 1.000.000 km pro Stunde.

Legende

1. Kommandozentrale.
2. Besatzungsräume.
3. Lebenserhaltungssysteme.
4. H2O-Behälter.
5. Transportgang.
6. Beiboothangar.
7. Shuttle.
8. Hangarschleuse.
9. Energiespeicher.
10. Plasmadüsen (bremsen das Schi ab).
11. Energiefeldprojektoren für Plasmaschirm.
12. Energieumwandler für Plasmaschutzschirmprojektoren. 13. Erholungszentrum für die Besatzung.
14. Hinterer Bereich mit Antimaterietriebwerk.
15. Energieturm.
16. Künstliche Sonne für das Erholungszentrum.

© by Tonio Cullotta 2016

Red T8/0805

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Sehr geehrte Leser von FlyHigh, ich habe nach mühevoller Kleinarbeit und unendlicher Geduld, endlich einen
neuen Screenshot für unser Magazin geschossen.

Es ist ein Hochgeschwindigkeitsgleiter. Codebezeichnung RED T8/0805. Die Gleiterform sieht jedenfalls schon atemberaubend aus. Sehr bequem scheint auch der Innenraum gestaltet zu
sein. Entspanntes Liegen ist also ohne Probleme möglich.
Der Test ieger, den ich zu einem lockeren Gespräch überreden konnte, wirkte sehr zufrieden.Welche Firma diesen Gleiter entwickelt hat, wollte er mir aber nicht erzählen.

Hat er mich in meiner Tarnung erkannt? Unwahrscheinlich. Ich konnte leider kein Logo, oder Kennung mit einer S01-Sonde aus ndig machen.Wie die unbekannte Firma diesen Gleiter auf die Erde einschleusen konnten, ist mir deswegen ein großes Rätsel? Die Bürokraten auf der Erde sind eigentlich für ihre berüchtigten Kontrollen bekannt. Ich tippe aber auf die Gleiterfirma
Juzihef. Aber egal, ich hatte meine Bilder und kann sie ihnen präsentieren.An dieser spannenden Sache bleibe ich dran und berichte im nächsten FlyHigh über weitere Fakten und Bilder.

Technische Daten

Geschwindigkeit: 5.000 km/h Größte Länge: 5,7 m Größte Breite: 2,8 m Größte Höhe: 2,4 m

FlyHigh Magazine, James Peak | Ausgabe 720 / Dezember

© by TC2017 (Tonio Cullotta)

Ikarus

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Das aktuelle Design der Rettungskreuzer der Ikarus-Klasse basiert auf einem Neuentwurf, der von der Rettungsabteilung des Freien Raumcorps nach der Zerstörung der „Ikarus I“ in Auftrag gegeben wurde. Im Gegensatz zum ersten Schiff, das nur ein umgebauter Frachter gewesen ist, wurde der Neubau speziell auf die Erfordernisse des Raumrettungsdienstes ausgerichtet. Er diente damit als Prototyp für eine Schiffsklasse, die kurz darauf durch den Bau der „Phönix“ in die Serienproduktion ging.

Ziel der Konstruktion war es, Schnelligkeit, unmittelbare Einsatzbereitschaft und bis zu einem gewissen Grade Verteidigungsfähigkeit mit einer überschaubaren Größe und einer kleinen Kernmannschaft von maximal acht Personen zu kombinieren. Die Rettungskreuzer der „Ikarus“-Klasse arbeiten als Noteinsatzraumschiffe, die am effizientesten in Kooperation mit Lazarettschiffen oder Raumstationen eingesetzt werden können. Sie verfügen über eigene FTL-Antriebe und können langfristig autonom agieren, ihre Kapazität zur Aufnahme von Patienten ist aber begrenzt.

Technische Daten

Größte Länge: 54 Meter.
Größte Breite: 51 Meter.
Größte Höhe: 14 Meter.
Geschwindigkeit: 4fach Überraumgeschwindigkeit.

Legende

1. Schleusenbereich.
2. Rettungskapsel beim einem Teststart.
3. Kommandozentrale.
4. Medizinischer Bereich mit Medoliegen.
5. Transportfahrstuhl.
6. Übergangsbereich zur anderen Schiffsseite.
7. Lebenserhaltungssysteme.
8. Rettungskapsel im Schnitt.
9. FTL-Antrieb.
10. Flügelausleger.
11. Schleusenbereich für Versorgungsgüter.
12. Ansaugtriebwerk für Atmosphären ug.
13. Rettungsmodulöffnung.
14. Ersatzkapseln im Wartungsmodus.


© by Tonio Cullotta 2017 (Text by Dirk van den Boom)