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Apple liefert im Dezember 2019 den neuen Mac Pro aus. Der Einstiegs-Preis geht ab ca. 6.499,00 Euro los. Wenn man also jetzt einen Mac haben will, kann man erst ab diesem Preis Steckkartenplätze erhalten. Das ist natürlich nicht akzeptabel. Apple muß hier einen kleinere Version herausbringen, den man auch so leicht aufrüsten kann, wie diesen Mac Pro. Hier müsste man bei ca. 2500 Euro starten. Nicht alle MacUser brauchen Server-Technik. 

Quelle: apple.de

 

Unter dem aktuellen macOS (10.15) gibt es immer noch keine aktuellen Grafikkarten-Treiber von Nvidia. Apple und Nvidia sind sich nicht mehr einig und tragen das auf dem Rücken der Benutzer von macOS aus. Nur AMD-Grafikkarten werden von Apple voll unterstützt. Wenn man die Funktionen von Nvidia Grafikkarten braucht, ist man unter macOS verloren. Um z. B. Blender vernünftig laufen zu lassen, braucht man die Nvidia-Karten dringend. Sie werden von Blender voll unterstützt. Apple sollte sich schnell wieder mit Nvidia einigen.

Quelle: maczeit.de

Apple hat mit Computern für den persönlichen Bereich angefangen und ist jetzt bei seinem eigenen TV-Sender angekommen. Der Sender ist natürlich digital und läuft im Web. Apple TV+ nennt sich der Sender und Apple produziert dafür eigene Inhalte. Das Geld dafür ist reichlich vorhanden. Hier ist nämlich Durchhaltevermögen angesagt. Sehr viele Anbieter tummeln sich hier weltweit und alle wollen den größten Kuchen abbekommen. Wer auf der Strecke bleibt, wird sich zeigen.

Quelle: apple.com

Am 13. November stellte Apple das neue 16" MacBook vor. Die MacBook-Reihe hat einige Kritik einstecken müssen. Vor allem die ESC-Taste, die bei einigen Top-Modellen weggefallen war, hatte zu Kritik geführt. Die Taste ist wieder da und eine bessere Tastatur, größeres Display und natürlich viel schneller. Das MacBook wurde wieder zu einem "echten" MacBook.

Quelle: apple.com

Am 8. Oktober hat Apple macOS Catalina für die Allgemeinheit freigegeben. Damit endet eine Epoche. Vorher konnten 32-bit und 64-bit Programme nebeneinander unter macOS laufen. Dies ist jetzt Geschichte. Damit laufen viele 32-bit Programme einfach nicht mehr. Wer 1000 Euro in ein Programm investiert hat und der Hersteller hat kein Update auf 64-bit geliefert, der verliert Geld. Apple hat das aber schon einige Jahre vorher angekündigt. Überrascht dürfte eigentlich keiner sein. Trotzdem sind viele verblüfft, wie konsequent das Apple immer durchzieht.

Quelle: apple.com