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Allgemeines

Diese relativ kleine und leistungsstarke MedoBox ist mit Analyse-Funktionen und speziellen Sensoren ausgestattet. Sie ermöglichen einen Patienten kurzfristig in einem stabilen Zustand zu versetzen und zu versorgen. Die MedoBox ist in der Lage schmerzstillende Medikamente, je nach Art der Verletzung oder Erkrankung, zu injizieren und auch selbst zu produzieren. Die Medikamente werden hierbei durch die Porensensos™ in den Körper geschleust.

Die Box lässt sich ohne Probleme in einer Hand halten und ist sehr robust.

Bedienung der MedoBox

Verletzen oder Erkrankten wird die MedoBox z. B. auf den Bauch oder Hand gelegt. Das Gerät erkennt ohne Anweisung sofort den Verletzten und führt selbständig eine Diagnose durch. Auf der Rückseite befinden sich sogenannte Porensonses™. Sie ermöglichen eine Kontaktaufnahme mit der Haut, um winzige Diagnose-Roboter einzuschleusen.

Der Körper wird hierbei mit DiagRobs™ überflutet, der Zustand des Patienten wird dann innerhalb kürzester Zeit ermittelt und die passenden Medikamente werden injiziert. Der Diagnose-Bericht erfolgt entweder per Sprache, oder durch Projektion eines Hologramms. Durch gezielte Ratschläge von der MedoBox, wird der Helfer unterstützt, um eine Erstversorgung zu gewährleisten.

Technische Daten

Länge: 55,2 mm
Breite: 45,2 mm
Höhe: 19,2 mm

1. Display.

2. Hololeiste mit Projektoren.
Ein 3D-Abbild kann hier mit erzeugt werden

3. Deckel und Aufnahme für Hololeiste,

4. Aggregate für die Analyse und Medikamentenproduktion

5. Geriffelte Oberfläche, für bessere Handhabung

6. Hautsensoren (Porensensos™) für die DiagRobs™

7. Größenvergleich mit einer Hand

© by TC 2026 (Toni Cullotta)

 

MedoBox Red