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Apple versucht sein Engagement im Bildungsbereich wieder zu verstärken. Apple war schon immer stark in der Schule. In vielen Klassen waren Macs der 1. Computer für die Kinder. Im Jahr 2018 sind die Tablet-Computer, die nach Apple keine Computer mehr sind, die Macs geworden.

Kinder können damit intuitiv sofort arbeiten. Arbeiten ist für Kinder natürlich das schlechteste Wort überhaupt. Spielen sollen sie damit. Nur mit spielen lernt man als Kind. Erwachsene sollten auch mehr spielen, so bleibt ihr Gehirn frisch.

Apple hat ca. 200.000 Bildungs-Apps im App Store zur Verfügung. Genug Angebot für jeden also. Apple geht damit gegen Chrome OS Apps von Google an. Google hat hier viel Boden gut gemacht im Bildungsbereich in den USA. Apple reagiert anscheinend deswegen mit diesem Event in Chicago.

Apple stellt auf diesem Event ein neues iPad-Modell vor. Ein 9,7 Zoll iPad mit Touch ID. Das iPad ist sehr günstig und man kann mit dem Apple Pencil darauf zeichnen und malen. Neue Versionen von Pages, Numbers und Keynote werden auch vorgestellt.

iBooks Author läuft jetzt auch direkt auf dem iPad. Hiermit können aufwendige eBook-Bücher erstellt werden.

Apple stellt seine Classroom App jetzt auch für den Mac vor. Damit können Lehrer ihre Klasse verwalten und Aufgaben für ihre Schüler vorbereiten.

Quelle: macosrumors.com, apple.com