Vom 31. August bis zum 4 September 2004, findet in Paris die Apple Expo statt. Die Keynote wird diesmal Phil Shiller halten, der ein guter Ersatz für Steve Jobs ist. Steve Jobs ist durch seine Krebsoperation noch zu geschwächt, um die Präsentation zu halten. Phill Schiller wird der Keynote damit einen neuen Touch geben. Humor hat er jedenfalls. Wir sind gespannt!


Quelle: apple.com

Apple hat auf der WWDC 2004 in San Francisco, Mac OS X 10.4 vorgestellt und es wird natürlich wieder bahnbrechende Funktionen enthalten. Günstige Updates wird es anscheinend wieder nicht geben. 

Quelle: apple.com

Die Sensation passierte letzte Woche. Apple und HP gingen wieder eine verstärkte Kooperation ein. Das Zugpferd sollte hier der iPod werden, der Musik-Player schlechthin zur Zeit. Hewlett Packard wird den iPod (mit anderer Farbe und Label) selber vermarkten und die Basis damit für Apple vergrößern. 2 Millionen Mal wurde dieses Gerät schon verkauft und mit dieser Kooperation wird der große Marktanteil noch mehr vergrößert.

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Um WindowsUser für Macintosh Produkte begeistern zu können, bedarf es größerer Anstrengungen von Apple. Als kleiner “Dosenöffner” könnte hier der iPod dienen. Auf der WebSite von BusinessWeek wird dazu eine kleine These aufgestellt. Wenn der MP3 Player iPod kompatibel zu Windows wäre, würde dies hartgesottene Windows User zum Mac bekehren. Wie diese unlogische These funktionieren soll, ist mir zwar nicht ganz begreiflich, aber lest den Artikel erst selbst. 

Quelle: tcu71kb.net

Steve Jobs präsentierte auf der MacWorld 2004 in San Franciso viele neue und aktualisierte Produkte. Final Cut Express erfuhr ein Update, ein neues iLife-Paket mit einem Zusatzprodukt, GarageBand, neue kleine iPod minis und den Xserve G5. Die Keynote wurde relativ gut aufgenommen. Die Stimmung ging in den Mac-Foren von absoluter Enttäuschung, bis zu großer Begeisterung. Musik dominierte diese Keynote. 

Steve Jobs präsentierte mit einem Musiker die Software GarageBand. Einer Musiksoftware, um Sound in den Mac zu bekommen und seine eigenen Musik-Stücke zu “komponieren”. Abgerundet wurde es noch mit einem Keyboard von Apple. Dann ab in die Charts damit.

Quelle: apple.com

Am 24. Januar nähert sich die Geburtsstunde des Macs. Einem kleinen Computer, der der Computerindustrie wieder einen neuen Schub gegeben hat. 

1984 wurde das Jahr der „Maus“. Viele DOS-User, Kommandozeilen gewohnt, fanden diesen Mac einfach nicht professionell genug, da zu einfach. Diese Denkart hält sich bis heute. Jedenfalls hat sich die Maus und die grafische Benutzeroberfläche mit dem Mac, Amiga, Atari durchgesetzt. 

Das Windows jetzt diesen Markt fast komplett für sich beansprucht, ist nicht mehr der Rede wert. Das Original ist in diesem Fall immer noch besser...

Quelle: tcu71kb.net

Apple reagiert auf einen vermeintlichen Test auf einer Adobe Web-Seite. Hier wurde der Mac durch einen PC in vielen Bereichen massiv geschlagen. Apple meint dazu, daß dieser Test nicht das Gesamtsystem dargestellt hat, sondern nur eine Applikations-Test war. 

After Effects (für die Videoproduktion) ist nicht optimiert und wird z. B. durch Apples Final Cut Express in vielen Bereichen geschlagen. Apple und Adobe bleiben natürlich Partner und wollen After Effects für den Mac weiter optimieren.

Quelle: MacCentral.com