Das legendäre Zeichenprogramm Freehand von Aldus, danach gekauft von Macromedia und jetzt in Besitz von Adobe, wird eingestellt. In der aktuellen Page 12.06 wurde dies von John Loiacono (Senior Vice President Creative Solutions bei Adobe) indirekt bestätigt. 

Zitat: „Sicher. Freehand hat schon seit Jahren keine wirkliche Weiterentwicklung erfahren - auch bevor wir das Produkt übernommen haben. Es ist natürlich auch in Zukunft verfügbar und wird weiter unterstützt, aber wir haben die Weiterentwicklung eingestellt“.

Damit ist das Ende dieser Software besiegelt. Sehr schade. Ein Wechsel zu einem anderen Besitzer wäre wünschenswert gewesen.


Quelle: Page

Der Schock, den Apple mit seinem Switch auf den Prozessorlieferanten Intel ausgelöst hat, sitzt tief. Hätte sich das jemals einer vorstellen können? Apple, die möglichst nichts mit dem Rest der Computerindustrie zu tun haben wollte, steigt auf einen „Mainstream-Prozessor“ um. 

Das Intel-Logo jetzt auf jedem Mac? Eigentlich müßte man sich veräppelt fühlen, aber so fallen nervige Erklärungen weg, wenn man gefragt wird, welcher Prozessor denn im Mac steckt. PowerPC kennen 1 Prozent der Menschheit, der Rest nur noch Intel-Prozessoren. Der Slogan „i love intel“, sollte deshalb von Mac-Usern immer als Sarkasmus aufgefasst werden...


Quelle: apple.com

Apple hat auf der WWDC 2004 in San Francisco, Mac OS X 10.4 vorgestellt und es wird natürlich wieder bahnbrechende Funktionen enthalten. Günstige Updates wird es anscheinend wieder nicht geben. 

Quelle: apple.com

Unsere kleine Apfel-Firma will den Massen-Markt. Das flehen unzähliger Mac-User wurde erhört. Der Mac mini für den „Hausgebrauch“. Eine kleine Schachtel mit kompakter Technik. Der 1. kleine Mac erschien 1984. Ein Mac zum knuddeln, aber mit Gesicht. Dieser muß noch mit Tastatur und Maus ausgestattet werden, dann kann das Mac-Erlebnis beginnen. 

Werden wir viele Windows-User begrüßen können? Können sie vom Mac überzeugt werden? Apple hatte schon viele Versuche unternommen, aber der Massenmarkt wollte Apple nicht. Viele haben den Mac einfach nicht begriffen, oder Apple konnte ihnen die Vorzüge nicht näher bringen. Der Preis könnte es auch gewesen sein? Niemand kann das genau wissen, oder analysieren. Wünschen wir diesem Mac alles Gute!


Quelle: apple.com

Um WindowsUser für Macintosh Produkte begeistern zu können, bedarf es größerer Anstrengungen von Apple. Als kleiner “Dosenöffner” könnte hier der iPod dienen. Auf der WebSite von BusinessWeek wird dazu eine kleine These aufgestellt. Wenn der MP3 Player iPod kompatibel zu Windows wäre, würde dies hartgesottene Windows User zum Mac bekehren. Wie diese unlogische These funktionieren soll, ist mir zwar nicht ganz begreiflich, aber lest den Artikel erst selbst. 

Quelle: tcu71kb.net

Vom 31. August bis zum 4 September 2004, findet in Paris die Apple Expo statt. Die Keynote wird diesmal Phil Shiller halten, der ein guter Ersatz für Steve Jobs ist. Steve Jobs ist durch seine Krebsoperation noch zu geschwächt, um die Präsentation zu halten. Phill Schiller wird der Keynote damit einen neuen Touch geben. Humor hat er jedenfalls. Wir sind gespannt!


Quelle: apple.com

Am 24. Januar nähert sich die Geburtsstunde des Macs. Einem kleinen Computer, der der Computerindustrie wieder einen neuen Schub gegeben hat. 

1984 wurde das Jahr der „Maus“. Viele DOS-User, Kommandozeilen gewohnt, fanden diesen Mac einfach nicht professionell genug, da zu einfach. Diese Denkart hält sich bis heute. Jedenfalls hat sich die Maus und die grafische Benutzeroberfläche mit dem Mac, Amiga, Atari durchgesetzt. 

Das Windows jetzt diesen Markt fast komplett für sich beansprucht, ist nicht mehr der Rede wert. Das Original ist in diesem Fall immer noch besser...

Quelle: tcu71kb.net