Viele nutzen den App Store von Apple, um an neueste Aktualisierungen zu kommen. Meistens klappt das auch reibungslos. Der bessere Weg ist aber ein anderer, denn Updates bekommt man auch direkt und ohne Anmeldung über die Web-Seite von Apple.

Unter der Adresse: https://support.apple.com/downloads/ 
werden alle Updates von Apple angezeigt und man findet für jedes System das richtige.
Schneller ist es auch und man kann die Updates auch sichern.

Quelle: apple.com

Apple hat immer schon für Unternehmen Soft- und Hardware produziert. Nur sind sie öfters ziemlich konsequent und stellen auch Soft- und Hardware einfach ein, wo andere Firmen ihre schlechte Hard- und Software dem Kunden weiter zumuten.

Jetzt arbeitet Apple wieder enger mit großen anderen Firmen zusammen und das ist jetzt halt SAP. Das wird im Unternehmensumfeld Signalwirkung haben und Apple noch stärker machen. Das iPhone hat alle Türen in Unternehmen geöffnet und das wird auch so weitergehen.

Quelle: heise.de: <!--www.heise.de/newsticker/meldung/Apple-und-SAP-kooperieren-bei-iOS-Apps-3197622.html-->

Wo könnte die Entwicklung des Computers als nächstes hingehen? Die Workstation in der Hosentasche ist ja schon Wirklichkeit geworden. In der nahen Zukunft wird aber der Computer gleich in unserer Gehirn verschwinden. Als steckbares Modul. Man braucht dann auch keine Tastaturen oder Touch-Oberflächen und auch keinen Monitor mehr. Alles entsteht dann direkt im Gehirn des Users. In der Science Fiction funktioniert das schon seit Jahrzehnten. Für uns wird das das neueste Ding sein. Natürlich mit allen guten und schrecklichen Folgen für uns. Schön wäre dann ein MacModul S ... 

(TC)

 Quelle: tcu71kb.net

Wir sprechen aber hier von Quartalsverlusten. Der Umsatz soll in den ersten 3 Monaten des Kalenderjahres um 13 Prozent und der Nettogewinn um 23 gefallen sein. An der Börse, die mit dem wirklichen Leben nichts zu tun hat, sind solche Nachrichten natürlich Gift. Ist Apple jetzt in Gefahr? Kann sein, kann aber auch im nächsten Quartal völlig anders aussehen. Viele werden jetzt einige Aktien verkaufen. Der Kurs sinkt. Andere kaufen dann wieder Aktien ein. So ist das Spiel an der Börse. Erst wenn Apple in vielen Quartalen Umsatzverluste einfahren würde. erst dann kann man sich Sorgen machen.

Quelle: heise.de

Die „alten“ MacUser können sich noch an diese Zeit erinnern. Apple stand kurz vor der Pleite oder dem Verkauf an ein anderes Unternehmen. Der Mac war massiv unter Druck. 

Microsoft und die große Anzahl an DOS- und Windows-Rechnern knabberte an Apple. Das Ende von Apple war nah. Das war so 1994 bis 1996. Alle MacUser dachten, das war es. Sogar Windows-Anzeigen wurden in Mac-Zeitschriften veröffentlicht. Das war hart. 

Kann das heute wieder passieren? Natürlich kann es, aber nicht mehr so einfach. Apple hat eine gigantische „Kriegskasse“, die extrem gefüllt ist. Damit könnte sie jahrelang überleben und sie hat mehrere Zugpferde.

Den Mac, das iPhone, den iPod, das iPad, iTunes, Apple TV und die Uhr. Apple braucht den Mac nicht mehr, um zu überleben. Sie könnten ohne weiteres nur noch für den Windows-Markt produzieren und der ist groß.

Quelle: tcu71kb.net

Windows Rechner werden zur Zeit massiv angegriffen. Ein Trojaner verschlüsselt wichtige Daten und gibt sie nur per Lösegeld wieder heraus. Wie kann das so einfach passieren? In Unternehmen und privaten Haushalten herrscht leider Windows zu fast 80 Prozent. Damit haben kriminelle leichtes Spiel ein Angriffsszenario durchzuspielen. Sie kennen die Einfallstore genau und können viele User auf einmal infizieren.

Die Windows-Monokultur macht es möglich. Ähnlich können Schädlinge in der Natur Bäume befallen, wenn nur eine Baumart zum befallen da ist. In Unternehmen sollten deswegen verschiedene Systeme installiert sein.

Das Verhältnis sollte 30 Prozent Windows, 40 Prozent OS X und 30 Prozent Linux sein. Damit läuft die Firma auch noch weiter, wenn ein System ausfällt. 

(TC)

Quelle: tcu71kb.net

 

Apple CAr

Die Gerüchteküche dreht wieder am Rad. Apple soll ein Auto bauen. Die etablierten Autobauer schwächen die Meldung ab und wünschen Apple viel Glück. Obwohl nur ein Gerücht, geht die Meldung wie ein Lauffeuer durch die Medien.