Am 13. Juni 2016 findet in San Francisco die Entwicklerkonferenz WWDC16 von Apple statt. In früheren Zeiten konnte man die Entwickler für den Mac noch an einer Hand abzählen, dies hat sich aber durch das iPhone und dem App Store radikal geändert.

So ziemlich jeder Entwickler muß für Apple programmieren, wenn er/sie nicht komplett aus dem Markt verschwinden will. Kein Wunder, das die WWDC immer überfüllt ist. Was wird Apple an entscheidenden Weiterentwicklungen präsentieren? Wir erwarten unglaubliches ...

Quelle: developer.apple.com

Bild: Macintosh © by TC2017

Wer wirklich wissen will, wie der Mac entstanden ist, der sollte sich Folklore.org ansehen. Hier sprechen die Entwickler des Macs über ihre Erlebnisse und die Entstehung des ersten wirklich benutzbaren Computers. Mit vielen Fotos aus dieser Zeit. Nicht Steve Jobs hat den Mac gebaut, sondern diese Menschen hier. Steve war nur die treibende Kraft dahinter. 

Quelle: folklore.org

Apple hat immer schon für Unternehmen Soft- und Hardware produziert. Nur sind sie öfters ziemlich konsequent und stellen auch Soft- und Hardware einfach ein, wo andere Firmen ihre schlechte Hard- und Software dem Kunden weiter zumuten.

Jetzt arbeitet Apple wieder enger mit großen anderen Firmen zusammen und das ist jetzt halt SAP. Das wird im Unternehmensumfeld Signalwirkung haben und Apple noch stärker machen. Das iPhone hat alle Türen in Unternehmen geöffnet und das wird auch so weitergehen.

Quelle: heise.de: <!--www.heise.de/newsticker/meldung/Apple-und-SAP-kooperieren-bei-iOS-Apps-3197622.html-->

Kein Angst, das passierte 1997 und wurde von ehemaligen Chef Gil Amelio durchgeführt. Apple war zu dieser Zeit am Boden und nach Commodore und Atari die letzte Alternative die vielleicht verschwinden würde. Microsoft und die IBM-kompatiblen würden die Welt beherrschen.

Wie wir heute wissen, ist das nicht passiert. Apple ist eine gigantische Firma geworden und bestimmt weiter die Richtung der IT, was viele einfach nicht begreifen wollen. Google treibt die IT nicht an, auch wenn ihr Betriebssystem Android die meiste Verbreitung hat. Ohne Apple wäre Google überhaupt nicht auf den Gedanken gekommen Smartphones mit so einem Betriebssystem zu bauen. Bevor jemand wieder den Untergang von Apple prophezeit, bitte mal zurücktreten und nachdenken ...

Quelle: Macwelt 5/97

Wir sprechen aber hier von Quartalsverlusten. Der Umsatz soll in den ersten 3 Monaten des Kalenderjahres um 13 Prozent und der Nettogewinn um 23 gefallen sein. An der Börse, die mit dem wirklichen Leben nichts zu tun hat, sind solche Nachrichten natürlich Gift. Ist Apple jetzt in Gefahr? Kann sein, kann aber auch im nächsten Quartal völlig anders aussehen. Viele werden jetzt einige Aktien verkaufen. Der Kurs sinkt. Andere kaufen dann wieder Aktien ein. So ist das Spiel an der Börse. Erst wenn Apple in vielen Quartalen Umsatzverluste einfahren würde. erst dann kann man sich Sorgen machen.

Quelle: heise.de

Viele nutzen den App Store von Apple, um an neueste Aktualisierungen zu kommen. Meistens klappt das auch reibungslos. Der bessere Weg ist aber ein anderer, denn Updates bekommt man auch direkt und ohne Anmeldung über die Web-Seite von Apple.

Unter der Adresse: https://support.apple.com/downloads/ 
werden alle Updates von Apple angezeigt und man findet für jedes System das richtige.
Schneller ist es auch und man kann die Updates auch sichern.

Quelle: apple.com

Windows Rechner werden zur Zeit massiv angegriffen. Ein Trojaner verschlüsselt wichtige Daten und gibt sie nur per Lösegeld wieder heraus. Wie kann das so einfach passieren? In Unternehmen und privaten Haushalten herrscht leider Windows zu fast 80 Prozent. Damit haben kriminelle leichtes Spiel ein Angriffsszenario durchzuspielen. Sie kennen die Einfallstore genau und können viele User auf einmal infizieren.

Die Windows-Monokultur macht es möglich. Ähnlich können Schädlinge in der Natur Bäume befallen, wenn nur eine Baumart zum befallen da ist. In Unternehmen sollten deswegen verschiedene Systeme installiert sein.

Das Verhältnis sollte 30 Prozent Windows, 40 Prozent OS X und 30 Prozent Linux sein. Damit läuft die Firma auch noch weiter, wenn ein System ausfällt. 

(TC)

Quelle: tcu71kb.net