Zur Zeit finden Angriffe auf Computersysteme statt. Ein Kryptotrojaner legt Windows-Rechner lahm. Durch die große Monokultur in vielen Unternehmen ist das ohne Probleme möglich. Ein Sicherheitsleck kann hier dann massiv ausgenutzt werden.

Computersysteme sollten deswegen immer aus verschiedenen Systemen bestehen und nicht komplett zusammenhängen. So kann man solche Angriffe überstehen. Wenn aber das Stromsystem angegriffen wird, nützt auch das nicht mehr.

Quellen: www.heise.de/newsticker/meldung/WannaCry-Angriff-mit-Ransomware-legt-weltweit-Zehntausende-Rechner-lahm-3713235.html

Zur Zeit wird Apple in der IT-Szene stark kritisiert. Apple hat keinen "richtigen" Profi-Mac mehr im Angebot. Der kleine zylinderförmige Mac Pro erfüllt anscheinend nicht mehr die Anforderungen an die "selbsternannten" Pro-User.

Was soll überhaupt ein Pro-User sein? Hat ein Pro-User immer das beste und schnellste technologische Wunder auf oder unter seinem Schreibtisch? Kann er das Wetter bis auf 10 Jahre vorher berechnen? Hat er gigantische Serverfarmen, die sogenannte Pro-Sachen erstellen? Was ist eigentlich hier los? Für mich ist ein Pro-User jemand, der Geld mit seiner Arbeit verdient.

Ich bin auch ein Profi, da ich mit der Erstellung von Grafiken Geld verdiene. Ist dafür der schnellste Rechner auf diesem Planeten notwendig? Die wenigsten Grafiker besitzen immer das neueste und schnellste, trotzdem entstehen immer wieder neue Grafiken. Was also ist hier los? Steige ich jetzt auf eine Windows-Kiste um, weil ich hier Prof-Sachen erwarte? Ich kenne Windows aus der praktischen Erfahrung, da ich auch damit intensiv arbeiten muss. Ich würde aber diese Welt niemals als Pro bezeichnen.

Ich kenne den Mac mit MacOS schon seit über 20 Jahren und für mich ist das Pro. Mein Werkzeug, mit dem ich arbeiten kann. Aha! Jetzt wird es interessant. Ist Pro vielleicht das Werkzeug der Wahl für den Pro-User? Genau das ist es! Der Mac von Apple ist mein Profi-Gerät. Natürlich wäre es gut, wenn Apple das auch wieder erkennen würde, was sie anscheinend jetzt gemacht haben.

Freuen wir uns also auf neue Profi-Macs von Apple :-).

 

Apple gibt die ersten Ergebnisse des Quartals im Geschäftsjahrs 2017 bekannt, was am 31.12.2016 zuende ging. Der Umsatz liegt bei 78 Milliarden US-Dollar und einem Quartalsgewinn von 3,36 US-Dollar pro verwässerter Aktie. Die Firma brummt immer weiter. Einen Einbruch kann man hier nicht erkennen. Apple ist einfach zu gut aufgestellt, um überhaupt einen Einbruch jemals erleben zu können. Davon kann man sich komplett verabschieden. Apple kann die nächsten 100 Jahre alles so weiterlaufen lassen. Pleite gehen sie damit nicht mehr.

Quelle: apple.de

Zur Zeit geschieht bei Apple etwas ungewöhnliches. Sie entschuldigen sich bei ihren Kunden und geben auch noch eine kleine Richtung für zukünftige Macs bekannt. Das kann man schon als Sensation betrachten, jedenfalls muß man hier ein dickes Kreuz in den Kalender machen.

Quelle: www.apfeltalk.de

Ohne CAD-Programm wird es schwierig genau zu konstruieren. Genaue Maße sind hier das wichtigste, um ein Bauteil überhaupt herstellen zu können. Hier geht es um wenige Millimeter und korrekte Zeichnungen für die Fertigung.

Ich arbeite z. B. mit TurboCAD für den Mac. CAD ist wieder stärker geworden auf der Mac-Plattform. AutoDesk ist z. B. wieder auf dem Mac.

Ich empfehle hier TurboCAD. Das Programm gibt es im Mac App Store von Apple oder direkt vom Hersteller mit sehr guten Support.

https://www.turbocad.com

Quelle: tcu71kb.net

Heute hat Apple ein Update für macOS Sierra veröffentlicht. Das Betriebssystem erreicht damit die Versionsnummer 10.12.4. 

Das Update läßt sich über den App Store downloaden und bald auch über diese Support-Seite von Apple:

https://support.apple.com/downloads/

Quelle: apple.com

 

 

Wer lustige und informative Mac-Podcast hören will, der sollte sich die Podcast von Undsoversum GmbH anhören.

Quelle: www.undsoversum.de/produktionen/